Startup-Gründung – (fast) ohne Risiken und Nebenwirkungen

Mit diesen Tools lässt es sich günstig gründen – ohne Werbeagentur!

So manch lukrative Geschäftsidee hat nie den Weg in den Markt gefunden, weil der Mensch dahinter das Risiko einer Selbstständigkeit gescheut hat. Um kreativen Köpfen einen Weg aufzuzeigen, wie man es mit wenig Geld und nur vier Stunden Aufwand täglich trotzdem schafft, eine Geschäftsidee zu realisieren, hat Felix Plötz, Autor, Berater und Business Speaker, das Buch „Das 4-Stunden Startup“ geschrieben. Darin befinden sich nicht nur Tipps und Kniffe, wie es gelingt, neben einer Festanstellung ein Startup aufzubauen, sondern auch wertvolle Hinweise, welche Werkzeuge Gründern mit wenig Budget zum Start zur Verfügung stehen. Wir haben die fünf wichtigsten Tools hier zusammengefasst:

1.     Ein Logo für das Startup

Kein Gründer kommt um ein Logo herum. Daher ist es sinnvoll, sich von Anfang an mit dieser Thematik zu beschäftigen. Trotz aller Kreativität führt in der Regel kein Weg an einem professionellen Designer vorbei. Anstelle eine teure Agentur zu beauftragen, findet man über 99designs, dem weltweit größten Online-Marktplatz für Grafikdesign, in kurzer Zeit den richtigen Designer. Dafür beschreibt man sein Projekt, worauf sich zahlreiche Designer mit ihren Entwürfen zurückmelden. Auf diese gibt man Feedback, sodass die Grafiker die Gelegenheit bekommen, ihre Entwürfe zu verbessern. Nach spätestens sieben Tagen ist der Wettbewerb beendet und man muss sich nur noch für das beste Design entscheiden.

 

2.     Mit einem Baukasten in wenigen Schritten zur eigenen Webseite

Die Webseite ist inzwischen oftmals mehr als eine reine Online-Visitenkarte. Sie ist der Ort, an dem das Geschäft abgewickelt wird und damit der direkte Weg zum Kunden. Der Webseite-Baukasten-Anbieter jimdo bietet eine Vielzahl von Webseitenvorlagen, die sich mit Hilfe eines Editors auch für den Laien einfach bearbeiten lassen. Wenige Mausklicks genügen, um das Seitenlayout zu ändern oder ein YouTube-Video einzubinden. Darüber hinaus lässt sich auch ein Shop in die Webseite integrieren, der alle Voraussetzungen erfüllt, damit er rechtssicher ist. Und wenn man an einer Stelle selbst nicht mehr weiterkommt, kann man sich vertrauensvoll an die „jimdo Experts“ wenden, die bei Problemen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Eine professionelle Homepage kann man jimdo ganz einfach ohne Vorkenntnisse selbst erstellen, Kosten inkl. eigener Domain ab nur 5 €

Passende Bilder, Grafiken und sogar kleine Animationen für die Webseite oder auch für alle anderen Werbemittel wie Flyer, Präsentationen, Anzeigen etc. gibt es in der Online-Fotoagentur fotolia. Die Auswahl ist riesig – über 53 Mio! Daten! – und das Material kann schon ab 15 Cent lizenzfrei erworben werden.

3.     Das „Baby“ braucht einen Namen!

Dem Startup einfach irgendeinen, ungeprüften Namen überzustülpen, kann sich später rechtlich rächen. Entscheidend ist, dass die Internetadressen wie auch die entsprechenden Namen bei den relevanten sozialen Netzwerken nicht besetzt sind. Und selbst dann kann dem Neugründer noch eine Abmahnung ins Haus flattern, weil die Markenrecherche nicht sorgfältig genug war. Ein Tool, das dabei hilft, einen Namen zu finden, der leicht verständlich und gut zu merken ist, ist Dot-o-mator. Das System kreiert auf Knopfdruck aus verschiedenen Wortanfängen und -endungen verschiedene Kombinationen und überprüft gleichzeitig die Verfügbarkeit entsprechender Domains, Facebook-Seiten etc. Damit eignet es sich wunderbar für kreative Neuschöpfungen und gibt Anstöße, in ganz neue Richtungen zu denken.

 

4.     Erfolgreich mit „Recht“

Vor der finalen Entscheidung für einen Namen ist es zwingend erforderlich zu prüfen, ob der Name die Rechte eines Dritten verletzt. Da das Markenrecht sehr komplex ist, sollte ein Name weder ohne vorherige Rücksprache mit einem Fachanwalt verwendet noch selbstständig eingetragen werden. Schlägt dies fehl, weil bei der Recherche ein ähnlicher Name übersehen wurde oder der Name nicht schutzfähig ist, sind die Anmeldekosten dahin, ohne dass die Marke eingetragen wurde. Tulex bietet neben einer kostenlosen auch eine erweiterte (kostenpflichtige) Identitätsrecherche an. Bei der kostenlosen Version sucht das Tool in den relevanten nationalen und internationalen Datenbanken und vermittelt so einen ersten Eindruck. Bei der erweiterten Identitätsrecherche werden identische und sehr ähnliche Treffer angezeigt. Die Suche erfolgt unkompliziert und schnell.

 

5.     Mit der richtigen Domain durchstarten

Selbstverständlich gibt es eine große Anzahl unterschiedlicher Anbieter, bei denen man seine Domain prüfen und registrieren lassen kann – united domains ist einer von ihnen.
Mit der innovativen Domain-Suchmaschine kann man da z.B. die wichtigsten Domains gleichzeitig abfragen! www.united-domains.de – Die besten Adressen fürs Web.

Felix Plötz über die Gründe, warum er das Buch geschrieben hat: „Als Gründer weiß ich selbst ganz genau, welche Hürden, Zweifel und Ängste einem dabei begegnen. Daher wollte ich den Mythos Gründung ein wenig entzaubern und Interessierten ganz konkret aufzeigen, wie man auf gute Geschäftsideen kommt und welche Tools es dazu braucht. Auf diese Weise möchte ich ihnen den Weg ebnen, mit der Umsetzung einer Idee zu einem selbstbestimmten Unternehmer zu werden.“


Marcos Gutiérrez, Managing Director von 99designs, zu dem Buch: „Selbstverständlich haben wir uns sehr darüber gefreut, dass Felix unseren Marktplatz seinen Lesern empfiehlt. Zwar ist 99designs in den letzten Jahren zu einem immer größeren Start-up geworden, allerdings hatten die Gründer mit ganz ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen, die auch in dem Buch genannt werden. Und damit sind wir doch auch ein gutes Beispiel dafür, wie aus einer Idee mit viel Fleiß und Engagement ein internationales Unternehmen werden kann.“

 

 

Über 99designs

99designs ist der weltweit größte Online-Marktplatz für Grafikdesign basierend auf dem Crowdsourcing-Prinzip. Designer können Entwürfe für Logos, Webseiten & Co. nach den Briefing-Anforderungen eines Kunden gestalten und im Wettbewerb vorschlagen — der Gewinner bekommt das Preisgeld für sein Design und einen neuen Kunden. Bislang wurden in rund 500.000 Design-Wettbewerben über 110 Millionen Euro an die Community ausgezahlt. Unternehmen bekommen so schnell und kostengünstig ein passendes Design.

Mehr Informationen zu 99designs finden Sie unter: www.99designs.de